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C.D., 43 J., Bonn, "Rote Flecken vollständig verschwunden"

Frau C.D. aus Bonn beschreibt in einer Email 6 Monate nach zwei einstündigen Behandlungen:

"Nach einigen Monaten nach unserer letzten Sitzung möchte ich Ihnen endlich eine Rückmeldung geben. Die roten Flecken um die Augen sind vollständig verschwunden, nachdem ich mich abwechslungsreicher ernähre und manche allergieauslösenden Obstsorten meide. Ohne Ihre Analyse und Beratung hätte ich das nicht erreicht! Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar. Sie haben, im Gegensatz zur Schulmedizin, die Ursachen ganzheitlich und lösungsorientiert angeschaut.
"Geklopft" hatte ich auch eine ganze Weile. Das hatte sich nach anfänglichem Befremden dann doch sehr gut angefühlt! Die psychischen Themen haben mich auch beschäftigt und weiter gebracht.
Alles in allem also nochmals vielen Dank für Ihre erfolgreiche Unterstützung!"

H.K., 44 J., Preding "Gesundheit verbessert nach 7 Monaten"

K.H. Preding

H.K. aus P. in Österreich schrieb mir in einer Email zu den Verbesserungen nach einer individuellen Ernährungs- und Bewegungsberatung:

"Die Beachtung der Empfehlungen aus der Beratung bei Ihnen führte tatsächlich zu einem entspannten Halten des Gewichtes bzw. zu einer leichten Reduktion, v.a. die "Mittagstiefs" gehören der Vergangenheit an. Auch konnte ich durch die öfteren Mahlzeiten den Kaffekonsum reduzieren (anderes Pausenritual).

Gesundheitlich hat mir die Kombination der Ernährungs-Empfehlungen mit einer größtenteils veganen Ernährung seit ca. 7 Monaten sehr viel gebracht (nicht radikal, aber ca. 90 % aller Mahlzeiten, möglichst vollwertig und abwechslungsreich): 
- wesentliche Verbesserung der Cholesterinwerte (waren vorher noch wesentlich über 200, aktuell weit darunter)
- wesentliche Verbessung der Leberwerte (gGT)
- perfekte Verdauung
- wesentlich mehr Motivation für sportliche Aktivitäten (von fast 0 auf 3-4 mal pro Woche Joggen oder Radfahren)
- perfekter Blutdruck (ca. 125/75) und Ruhepuls (50 - 55)."

U.K., 52 J., Bonn: Ziel erreicht!

u-k-2012-6Diese Email von U.K. erreichte mich nach weiteren 8 Wochen:
"Lieber Herr Dr. Weihofen,
ich wollte nur mitteilen, dass ich den nächsten Schritt erreicht habe. Die 73 kg stehen jetzt auf der Waage. Es hat etwas länger gedauert. Habe den Mallorca-Urlaub ohne Zunahme überstanden und anschließend den Rest abgenommen. Alles was jetzt kommt ist die "Kür". Damit man den Erfolg sehen kann, habe ich ein neues Bild in den Anhang gegeben. Auch meine Umwelt nimmt nun wahr, dass ich abgenommen habe!"

U.K., 52 J., Bonn: "Ich liege 12 Wochen nach dem Start schon 5 Kilo unter meinem Ausgangsgewicht"

U.K.

Das Interview mit Dr. Weihofen im WDR Fernsehen kam gerade zur richtigen Zeit. Ich hatte mir Anfang des Jahres vorgenommen, bis zur Urlaubsreise im Mai nach Mallorca reduzierst du dein Gewicht von 80 auf 73 Kilogramm. Anlass war das unangenehme Zwicken des Skianzugs, besonders beim An- und Ausziehen der Skischuhe. Ich wollte aber nichts machen, bei dem  man die Kilos mit viel Verzicht und schlechter Laune erkauft. Meinen Mitmenschen auf die Nerven gehen, weil man nichts isst und trinkt, während andere fröhlich feiern, dass passt nicht zu mir, wo ich doch aktiv im Karneval engagiert bin. In der Wartezeit bis zum Ergebnis der Genanalyse habe ich meinen Stoffwechsel bereits in Schwung gebracht mit einem leckeren Spezialgetränk von Dr. Weihofen.

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G. K. 74 J., Alfter: Luft im Bauch wie "weggeblasen“

Kennen gelernt habe ich Dr. Weihofen bei seinem Kurs bretonische Tänze. Eigentlich hatte ich es nach 50 Jahren Leidensweg aufgegeben, an eine Besserung meines Problems mit ganz starken Blähungen zu glauben. Infolge einer Infektion und noch weiterer Gewichtsabnahme – ich konnte ja fast nichts mehr an Essen vertragen und hatte täglich mehrmals Durchfall, der alle meine Energien raubte – und erfolgloser Suche mehrerer Ärzte nach den Ursachen nahm ich einen letzten Anlauf und bat Dr. Weihofen – eigentlich ohne große Hoffnung – um Hilfe.

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E.F., 58 J., Bonn: erfolgreiche Gewichtsreduktion trotz Lust auf Süßes

Viel Abnehmen wollte ich nicht bei einer Körpergröße von 1,70 m und 62 Kilogramm Körpergewicht. Die Analyse meines Stoffwechseltyps aus meinen Genen hat mich vielmehr spontan interessiert, da ich unterschwellig das Gefühl hatte, mich nicht immer optimal zu ernähren. Denn ich griff immer mal wieder zu süßen Leckereien, ohne eigentlich hungrig zu sein. Länger als zwei Stunden konnte ich kaum ohne etwas zu Kauen überstehen. Ansonsten war ich der Meinung, meine Ernährung sei abwechslungsreich und ausgewogen.

Dr. Weihofen analysierte zusätzlich meinen Hormontyp was mir zeigte, dass ich in Bezug auf mein Körpergewicht am besten Proteine vertrage, Kohlenhydrate und Fette eher nicht.

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